Schule und Jugend

Nationalsozialistische Bildungspolitik
Schon bald nach der "Machtergreifung" setzten die Nationalsozialisten ihre Ideologie und entsprechende dienstrechtliche Regelungen für die Schulen durch.

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Gesetze und Erlasse für die Schule
Bereits in den ersten Monaten des "3. Reiches" wurden eine Reihe von NS-Gesetzen und Erlassen für die Schulen verbindlich.

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Ernst Buermeyer
Der Lehrer und DVP-Politiker war in Gildehaus zum Bürgermeister gewählt worden. Nach der NS-Machtübernahme begann eine Kampagne gegen ihn, die "ihn zu Tode hetzen" sollte.

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Jan Albert Blekker
Der Uelser Lehrer setzte sich bereits 1930 stark für die NSDAP ein, später überwarf er sich mit der Partei, riskierte offene Worte und starb im KZ.

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Zwangsmaßnahmen gegen Lehrkräfte
Die überwiegende Mehrheit der Lehrerinnen und Lehrer machte die Umgestaltung der Schulen im nationalsozialistischen Sinne bereitwillig mit. Einige zogen sich jedoch den Zorn des Regimes zu.

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Schulstreik in Vorwald im Januar 1938
Ein seltenes Beispiel von Widerstand gegen staatliches Handeln gab es in Vorwald, allerdings nicht aus politischen, sondern aus religiösen Gründen.

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Heilkräutersammlungen und Seidenraupenzucht
An Grafschafter Schulen wurden häufig Heilkräuer und Altmaterial gesammelt. Einige Schulen versuchten sich auch in der Seidenraupenzucht.

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